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Bei Verdacht auf eine rheumatische Erkrankung ist der Gang zur Ärztin bzw. zum Arzt ein entscheidender Schritt.
Denn der Verlauf der Krankheit lässt sich positiv beeinflussen, wenn rechtzeitig mit der Behandlung begonnen wird.
Meist ist der Hausarzt oder die Hausärztin erste Ansprechperson. Zu weiteren Abklärungen oder für spezifische Behandlungen wird in der Regel an eine Fachärztin oder einen Facharzt für Rheumatologie überwiesen.
Wichtig ist eine frühe und möglichst genaue Diagnose, damit die therapeutischen Massnahmen rasch und individuell auf den Patienten abgestimmt werden können. Schmerzzustände - zum Beispiel Rückenschmerzen - sollten rechtzeitig behandelt werden, um eine Chronifizierung zu vermeiden.
Die medizinische Therapie erfolgt in Zusammenarbeit mit Physio- und Ergotherapie sowie medizinischen Trainingszentren. In einzelnen Fällen kann eine Überweisung der Betroffenen an Rheuma- und Rehabilitations-Kliniken oder an die Rheumaabteilung im Spital notwendig sein.
In der modernen, ganzheitlichen Behandlung von Rheumapatienten kommt eine Kombination von verschiedenen Methoden zum Zug:
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