Allein in der Schweiz sind 600 000 Menschen von Osteoporose (Knochenschwund) betroffen, Frauen doppelt so häufig wie Männer. Durch die verminderte Knochenstärke steigt das Risiko eines Knochenbruchs, am häufigsten in der Brustwirbelsäule.
Da eine Osteoporose an sich keine Schmerzen verursacht, wird die Erkrankung häufig spät oder erst bei einer Fraktur diagnostiziert. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig um das Thema zu kümmern, sowohl um sich mit den Therapiemöglichkeiten vertraut zu machen als auch um der Osteoporose vorzubeugen.
Dazu bietet das erste soziale Netzwerk zum Thema Osteoporose reichlich Gelegenheit. OsteoLink erlaubt es registrierten Nutzern, sich an Betroffene zu wenden, sich auszutauschen und von den Erfahrungen anderer zu lernen. Unter der Rubrik «Fragen an den Arzt» beantwortet die Projektleiterin Dr. Isabell Suter in regelmässigen Abständen Fragen. So können Betroffene eine Zweitmeinung einholen und sich den einen oder anderen Anruf beim Arzt sparen.
OsteoLink wird finanziert durch eine Förderung des Ambient Assisted Living Joint Programms des Biotechnologie-Unternehmens Amgen (Europa) GmbH in Zusammenarbeit mit GlaxoSmithKline und der Medtronic Stiftung. Die Förderpartner haben keinen Zugang zu den Nutzerdaten.
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