Denkanstösse für die «gute Seele»

Box 5

Sie helfen gern, können schlecht nein sagen und wollen es immer allen recht machen? Sie haben ein schlechtes Gewissen, wenn Sie einmal für sich selber schauen?

Das sind Verhaltensmuster, in denen sich viele Fibromyalgie-Betroffene wiedererkennen. Vielleicht auch Sie? Dann lesen Sie unsere drei Tipps für die «gute Seele».

Drehen Sie den Spiess einmal um.

Hilfsbereite Menschen sind beliebt, also werden Sie sicher viele Fans und Freunde haben. Jetzt machen Sie die Probe aufs Exempel und bitten eine Person, der sie schon viel geholfen haben, um einen besonderen Gefallen, eine konkrete Hilfeleistung. Beobachten Sie die Reaktion (ein Zögern? eine Ausrede?) und ziehen Sie daraus Ihre Schlüsse.

Trennen Sie sich von Energieräubern.

Es gibt Zeitgenossen, die es gar nicht böse meinen, aber ihrem Umfeld einfach Energie rauben. Gutmütigkeit und mangelndes Selbstbewusstsein ziehen solche Energieräuber magisch an. Trennen Sie sich von solchen Schmarotzern und falschen Freunden! Suchen Sie stattdessen den Kontakt zu Menschen, von denen Sie positive Energie empfangen.

Lassen Sie sich nicht mehr ausnützen.

Oma und Opa sind die Besten: Sie haben immer Zeit für die Enkel, opfern den Seniorenausflug und verschieben die Ferien, wenn gerufen. Aber wehe, die Grosseltern äussern sich einmal kritisch zur Erziehung der Sprösslinge! Hilfe willkommen, Mitsprache unerwünscht, finden Sie das in Ordnung?

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