Nach 21 Jahren engagierter Mitarbeit im Vorstand wurde Sandrine Anliker an der diesjährigen Mitgliederversammlung verabschiedet. Mit grossem Einsatz, wertvollen Ideen und viel Herzblut hat sie die Entwicklung der Rheumaliga Bern und Oberwallis mitgeprägt. Im Gespräch blickt sie auf die zwei Jahrzehnte zurück.
Sandrine Anliker, wie bist du 2005 zur Rheumaliga gekommen?
Unser ehemaliger Quästor/Präsident, Adrian Dätwyler hat erfahren, dass ich selbst Rheumabetroffene bin und mich gefragt, ob ich im Vorstand der Rheumaliga mithelfen möchte. Damals arbeiteten wir beide bei der Valiant Bank.
Was hat dich motiviert, so lange im Vorstand der RLBO mitzuwirken?
Ich wollte mich für andere Betroffene einbringen. Zudem waren die zu diskutierenden Themen vielfältig und spannend.
Welches Wort beschreibt deine Zeit bei der Rheumaliga am besten?
Professioneller und engagierte Vorstand
An welche besonderen Momente oder Projekte erinnerst du dich gerne zurück?
- Grosszügiges Legat und die Dienstleistungen, die damit möglich wurden
- Zusammenschluss mit der Rheumaliga Oberwallis
- Übernahme Aquateam
Dass sich die Organisation positiv weiterentwickeln und dadurch vielen Menschen helfen kann.
