Bereits in den Wechseljahren nimmt die Knochendichte ab. Der Östrogenmangel nach der Menopause verstärkt diesen Prozess. Ab dem 50. Lebensjahr muss daher jede zweite bis dritte Frau damit rechnen, im Laufe ihres Lebens eine osteoporotische Fraktur zu erleiden. Der Nutzen der menopausalen Hormontherapie zur Reduktion dieses Risikos ist klar belegt – aber sie erfährt Skepsis. Dr. med. Maki Kashiwagi, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe und bis 2024 Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für gynäkologische Endokrinologie und Menopause, zeigt auf, warum die Hormontherapie besser ist als ihr Ruf.
Donnerstag, 17. September 2026
18:00 bis 19:30 Uhr
Aula, Altes Spital, Spitalstrasse, Brig
Kosten keine
Anmeldung erwünscht bis 10.09. an 031 311 00 06, info.be@rheumaliga.ch
