
Podcast: Teamwork zwischen Betroffenen und Fachpersonen – Worauf kommt es an?
Vorbereitung auf den Arztbesuch: Wie offene Kommunikation und ein gutes Miteinander die Behandlungsqualität steigern.

Wer an Rheuma erkrankt, benötigt ärztliche Betreuung. Dabei können praktisch alle Betroffenen von guten wie schlechten Erfahrungen berichten: Ärztinnen und Ärzte, die sich keine Zeit nehmen oder andere, die präsent, einfühlsam und zugewandt sind. Was können beide Seiten beitragen, um eine gute Beziehung und damit auch eine bessere Behandlungsqualität sicherzustellen? Dieser Frage geht Moderator Hannes Diggelmann in der neuen Episode mit unseren Gästen Matthias Galbier und Prof. Dr. med. Daniel Aeberli nach.
Ein gemeinsames Besprechen auf derselben Augenhöhe ist sehr wichtig, denn so entsteht auch ein grösseres Vertrauen.
Matthias Galbier, Morbus-Bechterew-Betroffener
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Teamwork als Erfolgsfaktor
Für die Patientin oder den Patienten ebenso wie für den Arzt oder die Ärztin gibt es einige Faktoren, damit ein funktionierendes Miteinander entstehen kann. Für Matthias Galbier ist es wichtig, dass er sich auf den Arzttermin gut vorbereitet. Zudem braucht es während des Termins eine offene und transparente Kommunikation des Patienten oder der Patientin. Aber auch seitens des Arztes oder der Ärztin ist für ein gelingendes Teamwork ein grosses Interesse am Individuum sowie die Offenheit gegenüber jeder Person entscheidend.
Ich bin überzeugt, dass wenn sich der Mensch ernstgenommen fühlt und ein Vertrauen in die Fachperson hat, dass dies bereits einen heilenden Effekt hat. Auch das beste Medikament kann seine Wirkung nicht entfalten, wenn diese Grundlage nicht stimmt.
Prof. Dr. med. Daniel Aeberli, leitender Arzt am Inselspital Bern
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