Osteoporoserisiko

Fragen für Frauen und Männer ab 50:
Wählen Sie, was auf Sie zutrifft
Gibt es in Ihrer Verwandschaft Fälle von Oberschenkelhals- oder Wirbelbrüchen?
Hatten Sie bereits einmal einen Knochenbruch nach geringer Gewalteinwirkung erlitten?
Hatten Sie Essstörungen wie Mager- oder Brechsucht?
Nehmen oder nahmen Sie regelmässig Cortison ein?
Essen oder trinken Sie wenig Milchprodukte?
Bewegen Sie sich weniger als 3 x 20 Minuten pro Woche aktiv?
Leiden Sie unter chronischen Durchfällen, Schilddrüsenüberfunktion, entzündlichen rheumatischen Erkrankungen oder chronischer Niereninsuffizienz?
Rauchen Sie mehr als 10 Zigaretten pro Tag?
Trinken Sie regelmässig Alkohol?
Sind Sie sehr schlank?
Sind Sie in den Wechseljahren und erhalten Sie keine Hormontherapie?
Wurden bei Ihnen Gebärmutter und Eierstöcke entfernt?
Sind Ihre Monatsblutungen nach der Pubertät für länger als sechs Monate ausgeblieben (Schwangerschaften ausgenommen)?
Ihr Risiko könnte erhöht sein. Klären Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt Ihr persönliches Risiko ab und lassen Sie sich zu geeigneten Vorbeugungs- oder Behandlungsmassnahmen beraten.
Glückwunsch, bei Ihnen scheinen keine besonderen Risikofaktoren für Osteoporose vorzuliegen.
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